Mit persönlichen Wünschen beginnen

Halten Sie Bestattungsart, gewünschten Beisetzungsort und Vorstellungen zur Trauerfeier in einer Bestattungsverfügung fest. Benennen Sie auch, was ausdrücklich offenbleiben darf. Ein kurzer, eindeutiger Text hilft später mehr als eine Sammlung unverbindlicher Prospekte.

Besprechen Sie das Dokument mit einer Vertrauensperson. Diese sollte wissen, wo die aktuelle Fassung liegt und wen sie im Todesfall ansprechen kann.

Leistung und Finanzierung getrennt prüfen

Ein Vorsorgevertrag kann konkrete Leistungen festhalten. Prüfen Sie Umfang, Änderungsmöglichkeiten, Kündigung, Vertretung des Betriebs und die Behandlung eingezahlter Mittel. Finanzierungsprodukte oder Treuhandmodelle haben eigene Bedingungen. Lassen Sie sich erklären, wer Vertragspartner ist und unter welchen Voraussetzungen Geld ausgezahlt wird.

Die Vorsorge aktuell halten

Umzug, neue familiäre Wünsche oder Änderungen am vorgesehenen Friedhof können Anpassungen nötig machen. Prüfen Sie die Verfügung in größeren Abständen und nach wichtigen Veränderungen. Veraltete Fassungen sollten klar als ersetzt gekennzeichnet werden.

Vorsorge ist keine einmalige Produktwahl. Sie ist eine verständliche, auffindbare Verbindung aus Wunsch, verantwortlicher Person und überprüfbarer Vereinbarung.

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Beschreiben Sie Ihre Situation und die bekannten Wünsche. So kann Ihre Anfrage passend eingeordnet werden.

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