Mit dem Leistungsumfang beginnen
Abholung, hygienische Versorgung, Sarg oder Urne, Formalitäten, Organisation der Trauerfeier und Begleitung der Beisetzung können Bestandteile eines Auftrags sein. Welche Positionen Sie brauchen, hängt von Bestattungsart, Sterbeort und Ihren Wünschen ab. Bitten Sie deshalb um ein gegliedertes Angebot, das jede beauftragte Leistung erkennen lässt.
Eine kurze Leistungsbeschreibung schützt Sie vor Scheingenauigkeit. Ein Sammelposten kann mehrere Arbeiten enthalten oder wichtige Schritte auslassen. Fragen Sie nach, wer die Leistung ausführt und ob dafür noch eine gesonderte Rechnung folgt.
Fremdkosten und Gebühren getrennt lesen
Friedhof, Krematorium, Floristik, Trauerdruck, Redner, Musik oder Gastronomie können direkt, vermittelt oder als durchlaufender Posten abgerechnet werden. Der gewählte Weg ist weniger wichtig als seine Transparenz. Prüfen Sie, ob ein Betrag feststeht, nur geschätzt ist oder nach der tatsächlichen Rechnung weiterberechnet wird.
Friedhofsgebühren richten sich nach der örtlichen Satzung und der gewählten Grabart. Sie gehören daher nicht automatisch zum Preis des Bestattungsunternehmens. Nutzungsdauer, Beisetzungsgebühr und mögliche Kosten für Kapelle oder Graböffnung sollten separat erkennbar bleiben.
Auf derselben Grundlage vergleichen
Legen Sie für jeden Anbieter dieselben Wünsche zugrunde. Markieren Sie Abweichungen bei Produkten, Begleitung, Terminorganisation und Fremdleistungen. Erst danach vergleichen Sie Summen. So sehen Sie, ob ein niedrigerer Betrag aus einer echten Alternative oder aus einem kleineren Umfang entsteht.
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Beschreiben Sie Ihre Situation und die bekannten Wünsche. So kann Ihre Anfrage passend eingeordnet werden.
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